Mehr Geld für Emder Hilfeeinrichtungen

Stadt hob gute Zusam­me­nar­beit her­vor

Emden. Die Stadt Emden wird mehrere soziale Hil­feein­rich­tun­gen auch in den kom­menden Jahren weit­er­hin finanziell unter­stützen. Dies wurde gestern im Auss­chuss für Gesund­heit und Soziales beschlossen. Für die Kon­takt- und Beratungsstelle „Kumm­Rin” sollen für weit­ere zwei Jahre Mit­tel bere­it­gestellt wer­den. Anschließend wird nach voll­ständi­gem Inkraft­treten des Bun­desteil­habege­set­zes zum 1. Jan­u­ar 2020 neu ver­han­delt. Der Tage­saufen­thalt, die Fach­stelle für Sucht und Sucht­präven­tion (DROBS) bekom­men dage­gen etwas mehr Geld. Grund dafür sind vor allem die gestiege­nen Per­son­alkosten. Auch die Fach­stelle für Sucht und Sucht­präven­tion, die der evan­ge­lisch-lutherische Kirchenkreis betreibt, wird bis min­destens zum Ende des Jahres 2020 weit­er­hin unter­stützt. Sowohl die Mit­glieder der ver­schiede­nen Frak­tio­nen als auch Fach­bere­ich­sleit­er Volk­er Gren­del lobten die Hil­feein­rich­tun­gen in Emden für ihre Arbeit.

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