KummRin wird kräftig genutzt

Im Schnitt 500 bis 600 Men­schen besuchen pro Monat die Kon­takt- und Beratungsstelle „Kumm­Rin” des Vere­ins „Das Boot”. Das teilte die Lei­t­erin Andrea Kapa­pa im Auss­chuss für Gesund­heit und Soziales mit. Die Zufrieden­heit der Besuch­er sei groß, sagte sie mit Ver­weis auf die jährliche Befra­gung in der Ein­rich­tung. Zulet­zt gab es die Note 1,7.

Mit Ange­boten wie Teestube, offene Beratung, Früh­stück, Sup­penküche, Kreativ­gruppe, Film- und Spielabende stelle das „Kumm­Rin” nicht nur für psy­chisch Kranke eine wichtige niedrigschwellige Anlauf­stelle dar. Nach 20 Jahren in der Her­mann-Allmers-Straße 3b sei der Tre­ff­punkt auch als Begeg­nungsstätte ein fes­ter Bestandteil im Stadt­teil Baren­burg. „Allein zu unserem Som­mer­fest 2017 kamen über 400 Besuch­er”, führte Kapa­pa an.

Das Haus funk­tion­iert mit unseren Besuch­ern, die sich aktiv ein­brin­gen und mit­machen”, betonte sie. „Aber alles ist frei­willig, und jed­er darf bei uns so sein, wie er ist.” Kapa­pa erneuerte in dem Zusam­men­hang den Wun­sch nach ein­er zweit­en Kraft. Die Lei­t­erin ist die einzige Haup­tamtliche bei „Kumm­Rin”, das von der Stadt finanziell unter­stützt wird. Eine Zusage gab es im Auss­chuss nicht, dafür aber viel Lob von allen Frak­tio­nen für einen „guten Baustein im Net­zw­erk für psy­chisch Kranke”.

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