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Moin und herz­lich Willkommen!

„Ohne Angst ver­schie­den sein kön­nen.“
(T.W. Adorno)

Wir sind ein Ver­ein für psy­cho­so­ziale Dienste mit Sitz in Emden und unter­stüt­zen Men­schen mit psy­chi­schen und sozia­len Problemen.

Der Ver­ein bie­tet Bera­tung, Wohn­un­ter­stüt­zung, ambu­lante Beglei­tung, ambu­lante psych­ia­tri­sche Pflege, Kon­takt– und Frei­zeit­mög­lich­kei­ten, Ergo­the­ra­pie, Sozio­the­ra­pie, Fami­li­en­hilfe und nied­rig­schwel­lige Beschäf­ti­gung in Emden und den Land­krei­sen Aurich und Leer an.

Jah­res­be­richt 2014
Der Jah­res­be­richt 2014 steht HIER online zur Verfügung


Wir emp­feh­len:

Armuts­be­richt 2016: Zeit zu handeln

Armuts­be­richt 2016: Zeit zu handeln.

Der Armuts­be­richt 2016 des Pari­tä­ti­schen ist deut­lich anders gestal­tet und umfang­rei­cher als seine Vor­gän­ger der letz­ten Jahre. Dies hat gute Gründe: Wenn man sich, wie der Pari­tä­ti­sche, seit nun­mehr 27 Jah­ren inten­siv mit Fra­gen der Armuts­for­schung und der Armuts­be­richt­er­stat­tung beschäf­tigt, erscheint einem man­ches irgend­wann als selbst­ver­ständ­lich und all­ge­mein bekannt, was es jedoch nicht ist. Und so wur­den die Armuts­be­richte des Pari­tä­ti­schen in den letz­ten Jah­ren immer kür­zer, gleich­zei­tig jedoch auch immer vor­aus­set­zungs­vol­ler und mehr und mehr nur noch für ein Fach­pu­bli­kum mit ent­spre­chen­der Exper­tise geschrie­ben, das die Aus­sa­gen des Pari­tä­ti­schen sach­ge­recht zu inter­pre­tie­ren und ein­zu­ord­nen wusste. Vor­aus­ge­setzt wur­den etwa Kennt­nisse zur wis­sen­schaft­li­chen Dis­kus­sion um Armuts­be­griffe und Metho­den der Armuts­for­schung und vor allem zum Kon­zept der rela­ti­ven Ein­kom­mens­ar­mut, mit dem der Pari­tä­ti­sche arbeitet.….……

► Der Armuts­be­richt 2016 zum Down­load (PDF): Hier kli­cken!

Ich hatte einen schwar­zen Hund (dt. Über­set­zung von Freunde fürs Leben)

Der Pari­tä­ti­sche: Wer­te­dia­log 2015

Wer­te­dia­log Tagungs­do­ku­men­ta­tion: Hier kli­cken (PDF)

Neue Bro­schüre beim Dach­ver­band Gemein­de­psych­ia­trie erschie­nen: „Meine Rechte aus der UN-Behindertenrechtskonvention“

Die Bro­schüre “Meine Rechte aus der UN-Behindertenrechtskonvention” ist kürz­lich beim Dach­ver­band Gemein­de­psych­ia­trie erschie­nen und ab sofort zur Bestel­lung und zum Down­load ver­füg­bar. Sie rich­tet sich an Men­schen mit psy­chi­schen Erkran­kun­gen und zeigt auf, wel­che Bedeu­tung die UN-BRK für Betrof­fene hat. Sie kann hier her­un­ter gela­den wer­den: KLICK!

Schat­ten­be­richt 2015

Zehn Jahre Hartz4 – zehn ver­lo­rene Jahre der nak (Natio­nale Armuts­kon­fe­renz): Hier kli­cken (PDF)

Bro­schüre „Psy­chi­sche Erkran­kung am Arbeits­platz – Eine Hand­lungs­leit­li­nie für Füh­rungs­kräfte” unse­res Dach­ver­ban­des Gemein­de­psych­ia­trie und der Bar­mer GEK

Broschuere_PsychErkrank_Arbeitsplatz_thumbPsy­chi­sche Erkran­kun­gen neh­men in Deutsch­land kon­ti­nu­ier­lich zu. Stu­dien zei­gen ins­be­son­dere, dass die Fehl­zei­ten von Beschäf­tig­ten mit einer Dia­gnose aus dem Bereich der psy­chi­schen Erkran­kun­gen wei­ter anstei­gen. Im Durch­schnitt dau­ert ein Arbeits­un­fä­hig­keits­fall im Ver­gleich zu ande­ren Erkran­kun­gen deut­lich län­ger. Daher ist die Auf­klä­rung über psy­chi­sche Erkran­kun­gen für alle Betei­lig­ten im Unter­neh­men eine wich­tige Vor­aus­set­zung, um die Anfor­de­run­gen im Arbeits­all­tag bes­ser bewäl­ti­gen zu kön­nen. Hierzu zäh­len bei­spiels­weise Ter­min– und Leis­tungs­druck, Arbeits­ver­dich­tung, hohes Arbeits­tempo, Über­for­de­rung oder man­gelnde Kom­mu­ni­ka­tion.
Füh­rungs­kräfte und Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che neh­men eine Schlüs­sel­funk­tion bei der För­de­rung und Erhal­tung der Gesund­heit Ihrer Mit­ar­bei­ter ein – beson­ders im Umgang mit ver­hal­tens­auf­fäl­li­gen und psy­chisch erkrank­ten Beschäftigten.
Sie erhal­ten mit die­ser Hand­lungs­leit­li­nie:• Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zur psy­chi­schen Gesund­heit,
• prä­ven­tive Ansatz­punkte für Ihren Füh­rungs­all­tag,
• Check­lis­ten zur Gesprächs­vor­be­rei­tung,
• Anre­gun­gen und Tipps für Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che,
• Über­blick der häu­figs­ten Krank­heits­bil­der am Arbeits­platz,
• Infor­ma­tio­nen zu Hilfs­an­ge­bo­ten, die Sie vor Ort unter­stüt­zen können.
Ziel die­ser Bro­schüre ist es, Berüh­rungs­ängste im Umgang mit psy­chi­schen Erkran­kun­gen am Arbeits­platz von allen Betei­lig­ten abzu­bauen und in Unter­neh­men das Thema wei­ter zu entstigmatisieren.Sie kön­nen die Bro­schüre hier her­un­ter laden (PDF): KLICK!

Erklär­film „Inklu­sion” (Video mit Gebärdensprache)


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